Ins neue Feuerwehrmagazin werden Erinnerungen aus 2020 eingemauert

In der Mühlheimer Vorstadt entsteht derzeit das neue Feuerwehrmagazin (wir haben berichtet). Bürgermeister Jörg Kaltenbach ist zuversichtlich, am 22. Juli das Richtfest im angemessenen Rahmen mit den Handwerkern feiern zu können.
Vor diesem Termin ist nun als Erinnerung für spätere Generationen ein Stahlbehälter präpariert worden, der in das neue Feuerwehrhaus eingemauert wird. Vertreter der Stadt Mühlheim füllten den Stahlbehälter mit aktuellen Bilder der Feuerwehr Mühlheim und Stetten, den verwendeten Stoffabzeichen, der Tageszeitung Gränzbote und dem genehmigten Bauplan sowie Geldstücke.
Zuvor hatte der Gemeinderat Mühlheim in der jüngsten öffentlichen Sitzung in der Festhalle den aktuellen Stand zum Baufortschritt erhalten.
Bislang sei man problemlos im bisherigen Kostenrahmen für das neue Feuerwehrmagazin geblieben, sagten Alexander Weisser und Jens Engeser vom Architekturbüro Weber.
Auch sei es auf der Baustelle zu keinem Unfall gekommen.
Im Gemeinderat wurden ebenfalls die Bauschutt-Ablagerungen thematisiert, die für Ärger sorgen. Diese zählen allerdings nicht zur Feuerwehrmagazin-Baustelle.
Kaltenbach kündigte an, dass die Stadt jetzt einen Riegel vorschieben wolle. Es ist daran gedacht, mehrere Kameras aufzustellen. Bei einer Vorortbesichtigung waren sich die Experten einig, mit mehreren Kameras dem Bauschutt zu Leibe zu rücken.
 
 
Im Bild von links sind zu sehen: der stellvertretende Kommandant Jan Prior, Kommandant Armin Ulrich, Bürgermeister Jörg Kaltenbach sowie von der Bauleitung Alexander Weisser, Jens Engeser, Volkmar Tag und Stefanie Simon. (Foto: Waibel)
 
erschienen: schwaebische.de 28.06.2020