Wehren üben Zusammenarbeit
Mühlheimer, Stettener und Nendinger sowie das DRK Tuttlingen simulieren Autounfall
TUTTLINGEN-NENDINGEN (wu) -Eine Gemeinschaftsübung haben am Montagabend die Feuerwehren aus Mühlheim, Stetten und Nendingen zusammen mit dem DRK Tuttlingen absolviert. Simuliert wurde ein Verkehrsunfall im Industriegebiet „Brenner“ mit zwei Autos und schwerverletzten Insassen. Insgesamt waren 60 Wehrleute sowie sechs Rettungskräfte vom DRK im Übungseinsatz. An der hell ausgeleuchteten Unfallstelle waren zwei Autos zusammengeprallt. Aufgabe war es, die eingeklemmten Fahrer mittels Spreizer und Rettungsschere sachgerecht zu befreien und über ein Spineboard (Rettungsbrett) zu retten. Für den Fall, dass einem eventuellen Fahrzeugbrand vorgebeugt werden müsste waren auch Löschfahrzeuge im Einsatz. Aufmerksame Beobachter der Übung waren der Erste Bürgermeister von Tuttlingen und Ortsvorsteher von Stetten Emil Buschle sowie Stadtbrandmeister Klaus Vorwalder. Beide sprachen den Einsatzkräften am Ende der Übung einen großen Dank für das Gezeigte und auch das Engagement unterm Jahr aus. Abschließend besprachen die beiden Kommandanten Armin Ulrich (Mühlheim) und Bernd Schilling (Nendingen) die Übung mit den Einsatzkräften.
Quelle: Gränzbote Ausgabe vom 22.10.2014
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