Feuerwehr Muehlheim
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LF 20 KatS ausgeliefert

Feuerwehr: große Freude über neues Löschfahrzeug

Das neue Löschfahrzeug für die Feuerwehr Mühlheim & Stetten, ein so genanntes LF 20 KatS, wurde Ende vergangener Woche erfolgreich vom Werk der Firma Rosenbauer in Luckenwalde bei Berlin nach Stetten überführt.

Die Delegation der Feuerwehrkameraden aus Mühlheim und Stetten wurde bei der Ankunft mit großem Bahnhof begrüßt. Zahlreiche Feuerwehkameraden, Bürger und u.a. auch Bürgermeister Jörg Kaltenbach und Ortsvorsteher Emil Buschle begrüßten die Delegation.

Das neue Fahrzeug löst nach 28 Jahren das LF 8 der Feuerwehrabteilung Stetten ab. Die Fahrzeugbeschaffung ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes: das ursprünglich für den Katastrophenschutz entwickelte Fahrzeug ist das letzte Fahrzeug, welches in der fast 130-jährigen Geschichte der Stettener Feuerwehr beschafft worden ist und zugleich das erste, welches in der in Kürze zu gründenden gemeinsamen Wehr für unsere Stadt in Betrieb genommen wird. Das neue Fahrzeug ist zudem eine ideale Ergänzung zum bestehenden LF 16/12. Dank zwei leistungsfähigen Pumpen, einem großen Wassertank und der doppelten Schlauchlänge wie ein LF 10/10 verfügt das neue Löschfahrzeug über eine hohe Leistungsfähigkeit im Löscheinsatz.

Bereits Anfang März war eine kleine Gruppe Feuerwehrkameraden aus dem Beschaffungsausschuss im Werk der Firma Rosenbauer zur Rohbauabnahme. Zur Abnahme und Übernahme des Fahrzeugs sowie zur Einweisung in die komplexe Technik, machte sich eine größere Gruppe von Feuerwehrkameraden sowie Hauptamtsleiter Ralf Sulzmann auf den Weg nach Luckenwalde. Sämtliche Komponenten des neuen Fahrzeugs wurden nochmals auf Herz und Nieren geprüft. Allen, die die weite Reise auf sich genommen haben sowie sich in vielen hundert Arbeitsstunden im Beschaffungsausschuss mit dem Fahrzeugerwerb befasst haben, gilt ein großes Dankeschön.
Von der Vergabeentscheidung des Gemeinde- und Ortschaftsrates im Mai vergangenen Jahres vergingen gerade einmal elf Monate bis zur Auslieferung des Fahrzeugs. Üblich sind vielfach Produktionszeiten von bis zu 18 Monaten. Insgesamt investiert die Stadt rund 370.000,-€ für das LF 20 KatS. Vom Land erhält die Stadt einen Zuschuss in Höhe von 90.000,-€ und nachgelagert zusätzlich vom Landkreis in Höhe von 45.000,-€. Durch wöchentliche Proben an und mit dem neuen Fahrzeug macht sich die Wehr mit dem neuen Fahrzeug vertraut. Die offizielle Indienststellung für die Alarmierung im Ernstfall wird voraussichtlich am 1. Juni erfolgen. Die Fahrzeugweihe ist am 29. September geplant.

Abholung LF20KatS 2
Abholung LF20KatS 1


erschienen: Homepage Stadt Mühlheim / Donau
                   

Hauptversammlung Abteilung Stetten 2017

Feuerwehr-Abteilung Stetten beschließt die Auflösung

Nach 130 Jahren Eigenständigkeit kommt die Fusion – Gründungsversammlung ist am 29. April

Nach fast 130 Jahren Eigenständigkeit hat die Freiwillige Feuerwehr Stetten bei der letzten Hauptversammlung im Gasthaus „Lamm“ Bilanz über die Arbeit im vergangenen Jahr gezogen und gleichzeitig die Auflösung der Eigenständigkeit beschlossen.

Für Abteilungskommandant Dominik Specker, seine Kameraden und Ortsvorsteher Emil Buschle war es ein besonderer Abend. Es freue ihn ganz besonders, so Specker, dass das Projekt LF KatS, das neue Löschfahrzeug, zum Ende seiner Amtszeit und zum Ende der Abteilung Stetten noch fertig gestellt werden konnte.

2016 musste die Stettener Wehr elfmal ausrücken, im laufenden Jahr noch nicht einmal. Zur Stettener Wehr zählen 20 Aktive und elf Feuerwehrkameraden aus der Altersabteilung. Bei den Einsätzen wurden 215 Einsatzstunden geleistet, im Vorjahr waren es 151 Stunden. „Insgesamt haben wir vom 1. Januar 2016 bis heute 716 Stunden für die Sicherheit der Bürger unserer Gemeinde geleistet“, sagte Specker.

Seiner Mannschaft attestierte Specker, sie habe einen riesengroßen Anteil an einer gemeinsamen Wehr mit Mühlheim. Zu diesem Schritt habe es viel Mut gebraucht. Es gehe für Stetten nun ein Stück Feuerwehrgeschichte zu Ende, die man nicht vergessen wolle. Ortsvorsteher Emil Buschle sieht für das Aufgehen in der gemeinsamen Feuerwehr wichtige Gründe in der Vernunft und Einsatzfähigkeit. Buschle erinnerte an die von ihm erlebten vier Stettener Feuerwehrkommandanten Herbert Huber, Reinhold Buschle, Frank Buschle und jetzt Dominik Specker.

Die Abstimmung über die Auflösung der Abteilung Stetten war einstimmig. Weitere Grußworte an die Versammlung richteten Bürgermeister Jörg Kaltenbach, der stellvertretende Kreisbrandmeister Jürgen Zeller (Kolbingen) und Gesamtkommandant Anton Ulrich. Die Gründungsversammlung der neuen, gemeinsamen Wehr soll am Samstag, 29. April, im Gemeindezentrum in Stetten erfolgen. Das neue Feuerwehr-Fahrzeug vom Typ LF KatS wird am späten Karfreitag-Nachmittag in Stetten eintreffen.

In der neuen gemeinsamen Wehr wird in Zukunft Stetten mit zwei Feuerwehr-Frauen vertreten sein. Neben der stellvertretenden Kommandantin Sabine Oswald gehört auch Lisa Schäfer (29) zur Stettener Feuerwehr. Sabine Oswald, seit sieben Jahren bei der Stettener Feuerwehr wurde von Ortsvorsteher Emil Buschle zur „Haupt-Feuerwehrfrau“ befördert. In diesem Zusammenhang verabschiedete Ortsvorsteher Emil Buschle Hauptlöschmeister Manfred Schmuck aus den Reihen der Feuerwehr. Das Ausscheiden habe mit der Fusion mit Mühlheim nichts zu tun, wurde mehrfach beteuert. Er war seit 1. Januar 1985 in der Stettener Wehr tätig.




Beförderung und Verabschiedung (von links): Der stellvertretende Kreisbrandmeister Jürgen Zeller, Feuerwehrfrau Sabine Oswald, Stettens Kommandant Dominik Specker, Gesamtkommandant Anton Ulrich, Ortsvorsteher Emil Buschle, Manfred Schmuck und Bürgermeister Jörg Kaltenbach


erschienen: schwaebische.de 12.04.2017

Hauptversammlung Abteilung Mühlheim 2017

Feuerwehr-Abteilung Mühlheim beschließt Auflösung

Fusion mit der Feuerwehr Stetten erfolgt in der Gründungsversammlung Ende April

Nach 137 Jahren ihres Bestehens hat die Freiwillige Feuerwehr in ihrer Generalversammlung am Montagabend die Auflösung der Abteilung Mühlheim beschlossen. Damit ist der Weg frei für die Fusion mit der Freiwilligen Feuerwehr Stetten. Am 29. April findet die Gründungsversammlung der neuen, gemeinsamen, Wehr statt.

Der stellvertretende Kreisbrandmeister Jürgen Zeller sprach in seinem Grußwort von einer „denkwürdigen Versammlung“. „Hier geht etwas zu Ende, aber etwas Neues beginnt“, sagte Bürgermeister Kaltenbach nach einem Blick in die Geschichte der Feuerwehr in Mühlheim von der ersten Feuerlöschordnung aus dem Jahr 1464 über die Gründung einer Feuerwehr 1880 bis zum Umbau des heutigen Feuerwehrmagazins Mitte der 1980er Jahre.

Nach der Entlastung des Vorstands wurde in der Hauptversammlung einstimmig der Beschluss gefasst, die Abteilung Mühlheim der Freiwilligen Feuerwehr aufzulösen.

Kaltenbach bedankte sich, auch im Namen des Gemeinderats, für die stete Einsatzbereitschaft.
Die Gründungsversammlung mit Wahl der Führungsmannschaft der neuen, mit der Abteilung Stetten fusionierten Wehr, werde am 29. April im Gemeindezentrum Stetten stattfinden.

Die Jahresberichte der bisher Verantwortlichen für 2016 fielen positiv aus. 800 offizielle Einsatzstunden seien verbucht worden, gab Armin Ulrich in seinem letzten Rechenschaftsbericht als Kommandant der Abteilung Mühlheim bekannt. 21 Proben seien dabei nicht mitgerechnet, auch nicht die Zeit für die Fahrzeugpflege, etwa nach einem Einsatz. Zum 31.12.2016 gehörten 30 Mitglieder der aktiven Wehr an, elf der Jugendfeuerwehr und zehn der Altersabteilung. Zudem meldete Ulrich zwei Austritte.

Das neue Löschfahrzeug LF KatS wird laut Ulrich in der Karwoche überführt und am 29.9.2017 mit einem Festakt offiziell eingeweiht. Dominik Specker, der derzeitige Kommandant der Abteilung Stetten, bestätigte auf Nachfrage, das Fahrzeug werde bis zur Fertigstellung des neuen Feuerwehrmagazins im Dreschschuppen in Stetten untergestellt.

Den geplanten Bauverlauf für das neue Magazin skizzierte Bürgermeister Kaltenbach folgendermaßen: Planungsabschluss bis Ende 2017, Antragstellung für Zuschüsse bis Ende Januar 2018, Baubeginn Herbst 2018, Bezug Herbst 2019. Voraussetzung für diesen Ablauf sei jedoch, dass alle Zuschüsse wie geplant bewilligt würden.

Jugendfeuerwehrwart Jan Prior berichtete von 20 Proben. Vier Jugendliche aus Stetten zählten bereits jetzt zu seiner Abteilung. Geplant für 2017 seien die 24-Stunden-Übung, eine Landschaftspflegeaktion und ein Ausflug. Sechs der derzeit elf Jugendlichen könnten nächstes Jahr zu den Aktiven wechseln. Nur Jugendarbeit sichere den Bestand einer Wehr auf Dauer, sagte Prior. Quereinsteiger seien die Ausnahme. Elf der aktiven Feuerwehrleute sind in Mühlheim bereits aus der Jugendfeuerwehr heraus rekrutiert worden.

Kassierer Hartmut Damaschke wurde eine tadellose Kassenführung bestätigt und Schriftführer Karl Weißer hatte alle Aktivitäten des Jahres mit Fotos in Buchform festgehalten.

Auf Nachfrage bestätigte Bürgermeister Kaltenbach zwei Anfragen für den Kauf des derzeit noch genutzten Feuerwehrmagazins. Es bestehe weiterhin die Möglichkeit für Interessenten, sich zu melden. Endgültig entschieden werde über einen Verkauf jedoch im Gemeinderat.

Bürgermeister Jörg Kaltenbach nahm folgende Beförderungen vor:

Zum Oberlöschmeister: Jan Prior (Jugendfeuerwehrwart), Kai Prior (Gerätewart und stellvertretender Jugendfeuerwehrwart) und Jonas Leibinger (Atemschutzgerätewart)

Zum Oberfeuerwehrmann: Henryk Stegmeier




Ehrungen: hinten von links: Jan Prior, Kai Prior, Henryk Stegmeier, Bürgermeister Jörg Kaltenbach, Stellvertretender Kreisbrandmeister und Kommandant der SKF-Werksfeuerwehr Jürgen Zeller
vorne von links: Jonas Leibinger, Kommandant der Abteilung Mühlheim Armin Ulrich, Gesamtkommandant Anton Ulrich


erschienen: schwaebische.de 04.04.2017

Pressebericht Fusion der beiden Abteilungen zu einer Wehr

Historischer Schritt: die beiden Feuerwehrabteilungen aus Mühlheim und Stetten werden eins

Schneller als allgemein erwartet rückt die Fusion der beiden Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr in greifbare Nähe.

Zum 1. Mai dieses Jahres soll es dann endgültig nur noch eine gemeinsame Wehr ohne Unterabteilungen mit einer Mannschaftsstärke von rund 50 Mann geben. Dazu kommen noch 15 Jugendliche der Jugendfeuerwehr und 20 Mitglieder der Altersabteilung. „Über die Feuerwehr hinaus, ist das Zusammengehen der beiden Feuerwehrabteilungen ein sehr gutes Zeichen für die gewachsene Vertrauenskultur zwischen Mühlheim und Stetten in den vergangenen rund viereinhalb Jahrzehnten seit der Eingemeindung. Zugleich ist es eine nicht hoch genug einzuschätzende Leistung der Führungskräfte unserer Wehr. Diese haben den Prozess des Zusammenwachsens durch gemeinsames Proben, eine gemeinsame Alarmierung sowie kameradschaftlichen Austausch in einem mehrjährigen Prozess auf den Weg und zum gemeinsamen Ziel gebracht“, so Bürgermeister Jörg Kaltenbach und Ortsvorsteher Emil Buschle.

 Den Stein ins Rollen gebracht hat ein Schreiben des damaligen, inzwischen verstorbenen  Kreisbrandmeisters Martin Hagen. Im Zuge der Überlegungen für die Beschaffung eines neuen Löschfahrzeugs für die Abteilung Stetten, schrieb dieser dem Gemeinde- und Ortschaftsrat ins Stammbuch, dass beide Magazine nicht mehr den Unfallverhütungsvorschriften entsprechen würden und folglich nicht zukunftsfähig sind. Ein im September 2012 gemeinsam durchgeführten Workshop beider Abteilungen zusammen mit dem Gemeinde- und Ortschaftsrat ergab unter anderen als Endergebnis die Fusion beider Abteilungen zu einer Einheit mit einem gemeinsamen Magazin im Bereich der Mühlheimer Vorstadt.

Durch jeweils einstimmige Beschlüsse des Gesamtausschusses der Feuerwehr sowie der beiden Abteilungsausschüsse wurden im Sommer vergangenen Jahres die Weichen für eine Fusion bereits zum 1. Mai dieses Jahres gestellt. Anfang April werden der Gemeinde- und Ortschaftsrat in einer gemeinsamen Sitzung die neue Feuerwehrsatzung beschließen. Damit wird auch formal der Weg für die neue, gemeinsame Wehr frei. Ebenfalls in der ersten Aprilhälfte tagen die Abteilungen und werden dort die Auflösungsbeschlüsse treffen. Mit der Gründungsversammlung der gemeinsamen Wehr am 29. April beginnt die neue Zeitrechnung. Der verdiente, langjährige Gesamtkommandant Anton Ulrich wird an diesem Abend sein Amt niederlegen und die neue Führungsmannschaft der gemeinsamen Wehr wird gewählt.

Die neu entstehende Feuerwehr, die auch die Rolle der Stützpunktfeuerwehr übernimmt, wird künftig den Namen „Freiwillige Feuerwehr Mühlheim & Stetten a. d. Donau“ tragen. Ein neues, einheitliches Logo gehört ebenso zu dem Neuanfang wie neue Dienstanzüge. Diese sollen ebenso wie das neue Löschfahrzeug noch vor der Gründungsversammlung fertig sein und werden in diesem Rahmen erstmals feierlich öffentlich präsentiert.


erschienen: schwaebische.de 09.02.2017
                  Homepage der Stadt Mühlheim / Donau 13.02.2017

Vergabe LF KatS

Gemeinderat bestellt Feuerwehrfahrzeug

Mühlheimer Gremium gibt 370000 Euro LF 20 KatS frei

Der Mühlheimer Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung die Beschaffung des Löschfahrzeugs vom Typ LF 20 KatS auf den Weg gebracht. Bereits Anfang April hatte die Submission stattgefunden, die allerdings für manche in der Beschaffungskommission ernüchtern war. Das neue, technisch gut ausgerüstete Feuerwehrfahrzeug war in vier Lose eingeteilt worden.

Vor allem für das Los 2, bei dem es um den feuerwehrtechnischen Aufbau des Fahrzeugs geht, hätte man sich einen stärkeren Wettbewerb gewünscht. Das sei ein deutliches Zeichen, so Bürgermeister Jörg Kaltenbach und Hauptamtsleiter Ralf Sulzmann übereinstimmend, dass die Unternehmen derzeit gut ausgelastet seien. Die Vergabesumme für das Feuerwehrfahrzeug beträgt 370600Euro. Damit liegt man spürbar über den angenommenen 330000 Euro für den Kauf. Damit muss mit Mehrkosten von rund zwölf Prozent gerechnet werden.

Glücklicherweise erhöht sich auf der Gegenseite der Zuschuss des Landes um 14 000 Euro und der des Landkreises vom 7000 Euro, sodass auf die Stadt Mühlheim Kosten beim Kauf des Fahrzeuges von rund 235600 Euro zukommen. Einig war sich der Gemeinderat, bei der Ausstattung des Rettungsfahrzeugs auf die Ausstattung mit einem Rettungskombigerät nicht zu verzichten. Die vier Lose wurden wie folgt vergeben: Das Fahrgestell liefert die Firma MAN (Kirchentellinsfurt), der feuerwehrtechnische Aufbau wird vom Unternehmen Rosenbauer Deutschland (Luckenwalde) geliefert. Die feuerwehrtechnische Beladung erfolgt durch die Firma Thomas Kumle (Dietingen/Kreis Rottweil) und die Tragkraftspritze wird von der Firma W. Barth (Fellbach), geliefert.

Die Auslieferung soll in 52 Wochen erfolgen. Im Herbst des kommenden Jahres rechnet die Verwaltung mit der Indienststellung des neuen Feuerwehrfahrzeugs. Abschließend dankte Kaltenbach der Beschaffungskommission aus den beiden Feuerwehrabteilungen Stetten und Mühlheim unter Führung von Hauptamtsleiter Ralf Sulzmann und dem früheren Stettener Abteilungskommandanten Frank Buschle.


erschienen: schwaebische.de 04.05.2016 17.29 Uhr

  1. Gasaustritt Pressebericht Gränzbote
  2. Hauptversammlung Abteilung Stetten 2016
  3. Ausschreibung LF KatS genehmigt
  4. Großübung Kreuzstrassentunnel Tuttlingen

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