Feuerwehr Muehlheim
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Gasaustritt Pressebericht Gränzbote

Gasleitung reißt bei Bauarbeiten in Mühlheim

Baggerfahrer erwischt Leitung in Schloßstraße – Polizei evakuiert Anwohner

Eine Gasleitung ist am Montag gegen 13.30 Uhr bei Bauarbeiten am Mühlheimer Schloss abgerissen worden. Die Straße war weiträumig gesperrt, verletzt wurde niemand.

Ein Baggerfahrer hatte laut Polizei die Leitung mit seiner Baggerschaufel beschädigt. Durch das entstandene Leck strömte Gas aus, die Polizei evakuierte deshalb vorsorglich das benachbarte Wohnhaus, die Schloßstraße wurde gesperrt.

Die Freiwillige Feuerwehr Mühlheim und Angehörige einer Werksfeuerwehr waren mit drei Löschfahrzeugen zur Unglücksstelle ausgerückt. Auch mehrere Fahrzeuge und Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes wurden zur Baustelle entsandt. Techniker der Firma Badenova dichteten das entstandene Leck ab, so dass gegen 14.20 Uhr, die Bewohner in ihr Haus zurückkehren und die Schloßstraße wieder freigegeben werden konnte.

Über die Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor.

Bei Bauarbeiten am Schloss ist eine Gasleitung gerissen.

Bei Bauarbeiten am Schloss ist eine Gasleitung gerissen.

erschienen: schwaebische.de 04.04.2016 15.50 Uhr


Hauptversammlung Abteilung Stetten 2016

Gemeinsames Magazin soll 2017 kommen

Hauptversammlung thematisiert Fusion der Feuerwehren Stetten und Mühlheim

Die Abteilung Stetten der Freiwilligen Feuerwehr Mühlheim hat sich im Gasthaus „Lamm“ in Stetten zur Hauptversammlung zusammengefunden und dabei Rückschau auf ein erfolgreiches Jahr gehalten. Neben den Berichten waren eine Beförderung und eine besondere Ehrung wichtige Punkte in der harmonisch verlaufenen Sitzung im Nebenzimmer.

Im vergangenen Jahr war die Abteilung zu elf Einsätzen im Dienst, wie Abteilungskommandant Dominik Specker in seinem umfangreichen Tätigkeitsbericht auflistete. Dies ergab 151 Einsatzstunden. Dem stehen 18 Übungen gegenüber. Dazu kommen noch insgesamt 428 Einsatzstunden mit anderen Wehren und Abteilungen, so dass insgesamt 636 Stunden oder fast 27 ganze Tage (zu vollen 24 Stunden gerechnet) vollen Einsatz nötig waren, um alles zu bewältigen.

Die Zukunft einer gemeinsamen Wehr für Stetten und Mühlheim nahm einen großen Teil der Zeit der Wehr und des Kommandanten in Anspruch. Ein Höhepunkt war die gemeinsame Fahrzeugausstellung der Stützpunktfeuerwehr beim Kesselbachfest.

Ein dickes Lob zollte Dominik Specker dem Kreisbrandmeister Martin Hagen, der den Kauf des neuen Fahrzeugs LF 20 KatS sehr stark unterstützt hatte. Dabei dankte Abteilungskommandant Specker auch seinem Amtsvorgänger Frank Buschle, der dafür ein wichtiges Leistungsverzeichnis von rund 80 Seiten erstellt hat.

Bei der Planung einer gemeinsamen Feuerwache in der Vorstadt sei eine gewisse Ernüchterung eingetreten, sagte Dominik Specker abschließend. Im Laufe des Jahres werde sich zeigen müssen, wohin die Reise gehe. Die Weichen für die Zukunft seien gestellt.

Der Schnitt der Probenbesuche hat sich von 65 Prozent auf nunmehr 70 Prozent in 2015 erfreulich erhöht. Beste Probenbesucher waren mit jeweils 100 Prozent Markus Müller und Heinrich Schierle, gefolgt von Frank Buschle mit 94 Prozent. Durch den Wegzug eines Kameraden beträgt die Zahl der aktiven Feuerwehrmänner jetzt 20, dazu kommen elf Kameraden der Altersabteilung.

Ortsvorsteher Emil Buschle zeigte sich froh über eine Verschmelzung der beiden Wehren von Stetten und Mühlheim. Die Aufgaben würden nicht weniger, sondern nehmen eher zu. Bürgermeister Jörg Kaltenbach nannte als Ziel für das gemeinsame Feuerwehrmagazin das Jahr 2017.

Die abschließenden Ausführungen vom Vertreter der Kreisfeuerwehrverbandes, Ernst Heinemann aus Renquishausen, wiesen auf die Flüchtlingskrise im Kreisgebiet hin. In Zukunft soll der Stellenwert der Wehren bei den Einwohnern noch mehr gestärkt werden. Heinemann wies auch auf die Wichtigkeit und Möglichkeiten der verstärkten Jugendarbeit hin.

Beförderung, Ehrung und Verabschiedung

Heinrich Schierle (54) wurde in der Hauptversammlung zum Hauptlöschmeister der Stettener Wehr befördert. Schierle hat zahlreiche Ausbildungen in verschiedenen Abteilungen erfolgreich absolviert und ist zudem das dienstälteste Mitglied in Stetten. Sein Eintritt erfolgte am 1. Januar 1981. Als Geschenk gab es für den eifrigen Schriftführer eine Fotokamera. Er lebe, wie kein anderer Feuerwehr, hieß es bei der Beförderung.

Für 20 Jahre Mitgliedschaft wurde Norbert Maier (37) von Ernst Heinemann mit dem silbernen Ehrenzeichen des Kreisfeuerwehrverbandes ausgezeichnet. Der Jubilar ist unter anderem Atemschutz-Träger, Funker und Motorsägen-Führer, Mitglied des Abteilungsausschusses und war Gerätewart von 2009 bis 2013. Sein Eintritt erfolgte zum 1. Januar 1996.

Verabschiedet wurde abschließend Alfred Waizenegger. Der Ausscheidende war Hauptlöschmeister und seit 1. Januar 1982 aktives Mitglied. Das Ausscheiden erfolgt auf eigenen Wunsch, ist aber auch gesundheitlichen Problemen geschuldet.

 Von links: Gesamtkommandant Anton Ulrich, Ortsvorsteher Emil Buschle, Heinrich Schierle, Stettens Abteilungskommandant Dominik

Von links: Gesamtkommandant Anton Ulrich, Ortsvorsteher Emil Buschle, Heinrich Schierle, Stettens Abteilungskommandant Dominik Specker, Norbert Maier, der Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes Ernst Heinemann und Bürgermeister Jörg Kaltenbach.

erschienen: schwaebische.de 04.04.2016 18.03 Uhr




Ausschreibung LF KatS genehmigt

Rat genehmigt neues Löschfahrzeug

Mühlheimer Gremium beschließt Ausschreibung für neues Feuerwehrauto

In der ersten öffentlichen Sitzung des Mühlheimer Gemeinderats hat das Gremium dem Kauf eines neuen Löschfahrzeuges vom Typ LF KatS einstimmig zugestimmt. Auch der vorgesehene Zeitplan für die Anschaffung ist vom Gemeinderat gutgeheißen worden.

Das neue Löschfahrzeug soll das Löschfahrzeug LF 8, das im Besitz der Abteilung Stetten ist, ablösen. Die LF 8 hat mittlerweile 27 Jahre auf dem Buckel. Das Löschfahrzeug steht nach 25 Jahren zur Ausmusterung an. Dem früheren Abteilungskommandanten der Stettener Wehr, Frank Buschle, war es vorbehalten, die Ergebnisse des Beschaffungsausschusses entsprechend vorzustellen.

Mit viel Sachverstand ging Frank Buschle auf die technischen Feinheiten wie Fahrgestell, Aufbau, Beladung und Tragkraftspritze (Zubehör) ein. Das neue Fahrzeug wird auf alle Fälle Löschwassertanks in der Größe von rund 1200 Liter Inhalt, ebenso einen Schaummitteltank für 120 Liter Mehrbereichsschaummittel eingebaut haben. Gerade die fehlen beim alten Fahrzeug. Weder am oberen noch am unteren Level habe man das neue Fahrzeug zusammengestellt, sagte Frank Buschle. Welcher Fahrzeugtyp letztendlich zum Zug kommen wird, ist noch offen. Als nächstes steht nun die Ausschreibung im europäischen Amtsblatt an.

Die Submission ist am 30. März vorgesehen und am 3. Mai die Vergabeentscheidung. Mitte des Jahres (24. Kalenderwoche) und Mitte des Jahres 2017 soll die Auslieferung des fertigen Fahrzeugs mit Übernahme erfolgen. Seit dem Jahr 2010 setze man sich mit der notwendigen Ersatzbeschaffung auseinander, sagte Bürgermeister Jörg Kaltenbach.

erschienen: schwaebische.de  27.01.2016 17.48 Uhr

Großübung Kreuzstrassentunnel Tuttlingen

Beim Tunnel-Einsatz agiert auch Fridingen/Mühlheim

Erste Bilanz nach Feuerwehr-Übung fällt positiv aus

Der Alarm erreichte Franz-Josef Hamma am Donnerstagabend zuhause auf der Couch. „Pkw-Brand, Person im Fahrzeug, Kreuzstraßentunnel Tuttlingen“ war darin zu lesen. Für den Fridinger Kommandanten hieß das: Ab ins Magazin!

Fünf Fridinger und vier Mühlheimer waren am Donnerstagabend bei der Feuerwehr-Übung im Kreuzstraßentunnel dabei. Dass es eine Übung war, erfuhren sie erst auf der Anfahrt, berichtet Hamma. „Über den Funk.“

Hamma und die anderen fuhren zum verabredeten Treffpunkt an der Freiburgstraße bei Maria Königin. Dort ist der Eingang zur Tunnel-Zentrale. Die Fridinger und Mühlheimer übernehmen bei einem Tunnel-Einsatz die Funktion der Führungsgruppe, das ist so verabredet. „Das heißt, wir unterstützen den Einsatzleiter“, erklärt Hamma. „Wenn zum Beispiel Einheiten nachgefordert werden müssen, machen wir das. Oder wenn Trupps von einem zum anderen Ort geschickt werden sollen.“

Die Führungsgruppe muss den Überblick behalten. Deshalb zeichnete Jordan Sattler von der Fridinger Feuerwehr den Tunnel auf einem Flipchart nach. Über Funk waren die Einsatzkräfte draußen ständig mit den anderen in und um den Tunnel in Kontakt. „Wir haben hinterher mit allen geredet, die Abläufe haben gut funktioniert“, urteilt Hamma später. Üben sei wichtig, meint er. „Man kann dabei immer noch was Neues rausziehen, das im Einsatz später dann besser funktioniert.“

Auch Tuttlingens Feuerwehrkommandant Klaus Vorwalder ist am Freitag zufrieden. Die Übung habe gezeigt, „dass das Handwerk funktioniert“. Dass neben den vier Abteilungen Tuttlingen, Möhringen, Nendingen und Eßlingen auch Fridingen/Mühlheim dabei war, liegt an den Kapazitäten. „Personell sind wir sonst schnell an der Grenze“, meint er.

Die endgültige Auswertung der Übung will die Feuerwehr erst Ende Dezember machen. Dann stünden auch die technischen Details fest. Klar ist schon jetzt: Die Geheimhaltung im Vorfeld hat gut funktioniert – auch wenn es Hürden gab, räumt Vorwalder ein: „Man muss dann eben auch eine Ausrede finden, warum man ausgerechnet für diesen Abend 180 Würste bestellt.“ Die durften sich alle Feuerwehrleute dann nach der Übung einverleiben.



Die Mühlheimer und Fridinger Feuerwehrleute beteiligten sich als Führungsgruppe an der Tunnel-Übung in Tuttlingen.


erschienen: schwaebische.de 11.12.2015 18.20 Uhr




Bildergalerie der Schwäbischen Zeitung


Beitrag von Regio TV

 

Hauptversammlung Abteilung Mühlheim 2015

Neues Feuerwehrmagazin ist in Sichtweite

Freiwillige Feuerwehr Mühlheim freut sich zudem auf neues Löschfahrzeug –
Fünf Wehrleute befördert



Kommandant Armin Ulrich und Bürgermeister Jörg Kaltenbach haben in der Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Mühlheim am Montagabend im Feuerwehrmagazin über den Stand der wichtigen Neuerungen informiert: Das neue Löschfahrzeug für die Wehr in Stetten kommt. Die Planung des neuen Feuerwehrmagazins wird konkret.

Im dritten Anlauf sei der Landeszuschuss in Höhe von 90 000 Euro für das neue Löschfahrzeug KatS der Abteilung Stetten nun bewilligt, erklärte der Bürgermeister. Mit einem Zuschuss des Kreises könne man ebenso rechnen, weil Mühlheim als Stützpunktfeuerwehr seine Gerätschaften auch für andere Wehren bereithalte. Eine Präsentation des Fahrzeugtyps findet am 2. Oktober in Stetten statt. Danach soll die Ausschreibung erfolgen. Die Verantwortlichen rechnen damit, dass die Auslieferung des Fahrzeugs dann noch etwa ein Jahr dauern wird.

Auch die Planung des neuen, gemeinsamen Feuerwehrmagazins für die Abteilungen Mühlheim und Stetten nehme nach langwierigen Entscheidungsprozessen in allen beteiligten Gremien Form an. Kaltenbach wies auf den ersten Gesprächstermin mit der Firma „kplan“ am 5. Oktober hin. Das Unternehmen werde sich Mitgliedern der Wehr und des Gemeinderats vorstellen. Die Firma ist unter anderem beim Bau der neuen Feuerwache in Tuttlingen tätig. Nach diesem Gespräch werden laut Kaltenbach die nächsten Schritte entschieden: Wird das Unternehmen beauftragt? Soll ein Wettbewerb ausgeschrieben werden?

Die Mühlheimer Wehr besteht zur Zeit aus 34 Aktiven, 14 Jugendfeuerwehrleuten und einer Altersabteilung mit zehn Mann. Kommandant Armin Ulrich ließ die 395 Einsatzstunden des letzten Jahres Revue passieren: Zimmer- und Fahrzeugbrände, umgestürzte Bäume, Hilfe bei Vereins-Veranstaltungen, Fortbildungen und viele, viele Proben – auch gemeinsame mit den Wehren von Stetten, Nendingen und der SKF-Werksfeuerwehr waren zu bewältigen. Ulrich beklagte, dass die Gerätewartung immer schwieriger und aufwändiger werde. Auch die Bedienung der Drehleiter sei technisch anspruchsvoll, deshalb sei dafür nächstes Jahr eine umfassende Schulung geplant.

Auch Jugendfeuerwehrwart Jan Prior wusste Gutes zu berichten. 14 Jugendliche zwischen zwölf und 18 Jahren seien mit Eifer bei der Sache. „Highlight ist jedes Jahr die 24-Stunden-Übung, bei der bis zu zehn Einsätze geübt werden“, sagt Prior.

Der neue stellvertretende Kreisbrandmeister Jürgen Zeller, Kommandant der SKF-Werksfeuerwehr, bestellte Grüße vom erkrankten Kreisbrandmeister Martin Hagen. Dessen designierter Nachfolger, der dreißigjährige Andreas Narr, werde an der Landesfeuerwehr-Schule in Bruchsal seine Ausbildung aufnehmen und nach einer gemeinsamen Übergangszeit Hagens Amt übernehmen, wenn der 2019 aus Altersgründen ausscheidet.

Nach dem untadeligen Bericht des Kassierers Hartmut Damaschke wurde die Vorstandschaft von der Versammlung entlastet.



Die Beteiligten von links: Jürgen Zeller, Jona Manz, Florian Maier, Armin Ulrich (Kommandant Abteilung Mühlheim), Markus Pfeiffer, Anton Ulrich (Gesamtkommandant Mühlheim-Stetten), Bürgermeister Jörg Kaltenbach, Dennis Rieger. Nicht anwesend war Lu
kas Karle.

erschienen: schwaebische.de 23.09.2015 17.54 Uhr

  1. Hauptversammlung Abteilung Stetten 2015
  2. Übung Verkehrsunfall
  3. Gesamtversammlung 2014
  4. Hauptversammlung 2014

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